Windstrom ins Hausstromnetz einspeisen

 



HiTec trifft....... den Zahn der Zeit.


Wind- und Solarstrom für das eigene Zuhause.


Bei der Hausnetzeinspeisung wird der Strom nicht wie bei dem

Erneuerbaren Energien Gesetz an den örtlichen Stromversorger

verkauft, sondern nach dem eigenen Stromzähler direkt in Ihr Haus-

stromnetz eingebracht und verbraucht. Dadurch verringert sich der

zugekaufte Strom um die erzeugte Menge. Der Gewinn liegt darin,

nicht teuer einkaufen zu müssen. Die Rendite wird (dank stetig

steigender Strompreise) von Jahr zu Jahr höher.



Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Unabhängigkeit und Ansehen !



Der vom Windgenerator erzeugte Strom wird zunächst in handelsüblichen

12V Batterien gespeichert und bei Bedarf über einen Wechselrichter  an das

Haus abgegeben. Da der Strom immer den Weg des geringsten Widerstandes geht, wird keine gesonderte Regelung benötigt.

Die Flussrichtung des Stroms ist eine Frage des Innenwiderstandes der jeweiligen Leitungen.

Sind Verbraucher angeschlossen, verändert sich der Leitungswiderstand und der Strom geht zum Verbraucher.

Ist kein Verbraucher angeschlossen bleibt der Strom in der Batterie.


Sollte der erzeugte Strom nicht der Menge des benötigten Stroms entsprechen, wird die Differenz aus dem öffentlichen Netz hinzugekauft.

Somit dreht sich der Zähler um die erzeugte Strommenge langsamer.


Wird mehr Strom erzeugt als im Moment verbraucht werden kann, wird er in den Akkus zwischengespeichert.


Beim Einschalten des nächsten Verbrauchers wird er dann abgerufen.

Nur wenn die Menge an erzeugtem Windstrom nicht ausreicht, wird Strom aus dem Stromnetz zugekauft.

Somit wird das öffentliche Netz quasi zum „Lieferant auf Abruf“.





Sicherheit und Schutz durch die Notstromversorung die sich selbst nachlädt !


In der hier gezeigten Variante werden die Verbraucher hinter dem Wechselrichter angeschlossen und sind damit fest den Batterien zugewiesen.


Das bedeutet 365 Tage im Jahr Unabhängigkeit und Schutz, rund um die Uhr.

Fällt der Strom aus, schaltet das System sofort auf Batteriebetrieb um und alle angeschlossenen Verbraucher arbeiten ohne Unterbrechung weiter.


Oft wird diese Möglichkeit in umgekehrter Richtung benutzt. Der Vorrang liegt dann auf den Batterien welche die Verbraucher wie Licht, Fernseher, Steckdosen, Computer, Telefonanlage etc. pp permanent versorgen und der Stromzähler völlig still steht. Das öffentliche Stromnetz wird dann quasi als „Notstromaggregat“ verwendet, wenn die Batterien nicht mehr genügend Leistung haben.



Übrigens:

Die Kombination aus Windstrom und Photovoltaik ist die sinnvollste Art seinen Strom selbst zu erzeugen. Das sichert die Stromproduktion bei jedem Wetter !!!














Ihr Systempartner berät sich gerne über alle Möglichkeiten.